Kinder im Krieg – drei Fragen, die wir nicht vergessen dürfen. Kinder sind diejenigen, die leiden – obwohl sie am wenigsten für diese Machtspiele können.
Wie leben Kinder im Krieg? In Kriegen und bewaffneten Konflikten sind Kinder und Jugendliche besonders gefährdet. Sie verlieren den Schutz und die Geborgenheit ihrer Familie, ihr Zuhause und oft ihre gesamte vertraute Umgebung. Schon in jungen Jahren erleben sie Angst, Hunger, Flucht, Gewalt und Unterdrückung.
Was macht Krieg mit Kindern? Krieg nimmt Kindern Sicherheit und Zukunft. Sie leiden unter Angst, Hunger und Krankheiten. Viele können nicht mehr zur Schule gehen. Kinder werden getötet und verletzt, verschleppt oder von bewaffneten Gruppen rekrutiert. Manche werden Opfer sexualisierter Gewalt oder zu Ehen gezwungen.
Für Kinder gibt es im Krieg keine Gewinner.
Was müssen Kinder im Krieg machen? Kinder werden in Konflikten immer wieder für Aufgaben eingesetzt, die sie niemals übernehmen sollten. Sie müssen beispielsweise schwere Lasten tragen, kochen, Nachrichten überbringen oder als Helfer und Wachleute eingesetzt werden. Manche werden sogar gezwungen, Waffen zu tragen oder mit Minen und anderen Gefahren umzugehen.
- Kinder gehören nicht in den Krieg.
- Kinder gehören in Sicherheit.
- Kinder gehören in die Schule.
- Kinder gehören in eine Zukunft ohne Gewalt.
Wir dürfen nicht wegsehen, wenn Kinder unter Kriegen und bewaffneten Konflikten leiden.
- Kinder sind keine Soldaten.
- Kinder sind keine Werkzeuge für Machtspiele.
- Kinder sind Kinder.
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