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Kinder-und Tierschutz

Strassenhunde Rumänien

Wir wollen nicht das unsere Steuergelder für die Tötung von Hunden verwendet werden.

Wir dürfen nicht länger wegsehen.

Während wir unseren Alltag leben, werden in Rumänien Hunde eingefangen.

  • Verängstigt.
  • Allein.
  • Ohne zu verstehen, was mit ihnen geschieht.
  • Viele von ihnen werden getötet.

Und Berichten zufolge fließen dafür sogar Gelder aus der Europäische Union.

  • Unser Geld.
  • Dein Geld.
  • Mein Geld.

Das zerreißt uns das Herz.

Wie kann es sein, dass öffentliche Mittel für das Töten von Lebewesen eingesetzt werden, die fühlen, lieben und vertrauen?

Hunde sind keine „Probleme“.

  • Sie sind Seelen mit Herzschlag.
  • Sie warten auf Nähe.
  • Auf Schutz.
  • Auf eine zweite Chance.

Eine Gesellschaft, die von Mitgefühl und Verantwortung spricht, darf nicht zulassen, dass Grausamkeit finanziert wird.

Es gibt einen anderen Weg.
Einen menschlichen Weg.

  • Kastrationsprogramme statt Tötungen.
  • Aufklärung statt Ignoranz.
  • Hilfe für Tierheime statt Gewalt.

Nachhaltige Lösungen statt schneller, brutaler Maßnahmen.

Unsere Steuergelder sollten Leben retten – nicht beenden.

  • Jetzt ist die Zeit.
  • Nicht morgen.
  • Nicht irgendwann.
  • Jetzt.

Erhebe deine Stimme – für die, die keine haben.
Teile diesen Beitrag.
Setze ein Zeichen.
Sprich darüber.

Nur wenn wir laut sind, werden wir gehört.
Nur wenn wir hinsehen, kann sich etwas ändern.
Nur gemeinsam können wir diesen Kreislauf durchbrechen.

  • Für Mitgefühl.
  • Für Verantwortung.
  • Für die Hunde.



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