KuT-Schutz Europa
Kinder-und Tierschutz

Töten für den guten Zweck?

Warum diese Rechnung nicht aufgeht.

Am 07.02.2026 soll in Molbergen eine Taubenjagd stattfinden, organisiert vom Hegering Cloppenburg.

Der Erlös: für einen guten Zweck.

Im vergangenen Jahr wurde mit der Jagd für ein Kinderhospiz gesammelt.

Doch genau hier beginnt der Widerspruch.

Kann Mitgefühl auf Blut gebaut sein?
Kann man Leben nehmen, um Menschlichkeit zu finanzieren?

Ja, die Jagd mag rechtlich erlaubt sein.
Aber Gesetze beantworten nicht die moralische Frage.

Was erlaubt ist, ist nicht automatisch richtig.

Welche Botschaft senden wir aus, wenn Töten zur Spendenaktion wird?
- Dass Leid ein akzeptables Mittel ist, solange das Ziel edel genug erscheint?
- Dass Tiere weniger zählen, wenn der Zweck stimmt?

Dabei wissen wir:
- Helfen geht auch ohne Töten.
- Spenden brauchen kein Tierleid.

Unser Anliegen:
Wir fordern eine öffentliche, ehrliche Debatte darüber, wie Wohltätigkeit und Tierschutz zusammenpassen können – klar in der Haltung, respektvoll im Ton, aber nicht leise.

Was du tun kannst:
- Hinsehen.
- Nicht wegschauen.

Diese Widersprüche benennen und sichtbar machen.
Denn Veränderung beginnt dort, wo viele Stimmen laut werden.
Unsere Community hat diese Kraft.



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